2.Mannschaft - Saison 2006/2007, Kreisliga B

21.Spieltag, Sonntag, den 11.03.2007, 13.00 Uhr, Am Wasserwerk

Eintracht Friedrichshagen II - VSG Rahnsdorf 1949 2 : 1 ( 1 : 0 ) ........Mein Tip: 2 : 2

zweete
-

bibo

2 : 1 ( 1 : 0 )

Emblem wegen übler Leistung entzogen

Tore: Oki (mit Hilfe des Keeper-Bibos), Sommerbernd nach Flanke von Oki und Ablage von Polski

So ein Tag, so wunderbar wie heute, oder wie bei Sheba: Ein Fest für Katzen! Ick wees nich wat soll it bedeuten, um mit den Worten eines bekannten Lyrikers zu seiern. Wie soll ick`s beschreiben. Fast so bedeutungsvoll, wie der Tach der Einheit. Schließlich schickt man den "Stan und Olli-Clan" aus der Nähe des Ufers der Newa, nich so oft Dank einer Zweeten, mit leeren Taschen zurück an die Ostfront. Um auf "Stan" zurückzukommen, gemeint ist der Familienangehörige von "Olli" (Herr N. aus R. bei Berlin -Name nicht geändert, aber verschlüsselt). Dieser war wohl neben den beiden herausragenden Sesamstrassen-Stars (nachgebildete Person, verkleidet als Torhüter, sowie der Weihnachtsmann, der sich anmaßte unser Torwart-Bollwerk Sony zu überlisten-ich war ein wenig an den Film "Judge Dredd" erinnert, dort turnen auch einige Mutanten herum) der dünnste, als Mensch maskierte Spieler und wurde auch wegen seiner seit Jahren bekannten unberechtigten ( wegen Gesichts-Hackepeter) Arroganz von den mit unglaublichem, punktgenauem Fußballverstand ausgestatteten Friedrichshagener Fans, von Anfang an, an seine Grenzen geführt. Den Satz hab ick nach mehreren Malen des Durchlesens selbst nich kapiert. Aber weiter, die Grenzen.......Diese sollen laut unbestätigten Informationen, auch geistig nicht all zu hoch angesiedelt sein. Aber lassen wir mal die unzureichenden Fähigkeiten außerhalb des Spielfeldes bei Seite, die auf dem Felde waren schon unglaublich, fürchterlich schlecht. Gibt es noch einen höheren Superlativ als am schlechtesten???? Das Ball-weg-dreschende pummelige Geschwisterlein schloß sich dem allgemeinen Trend des Namens-Vetters, sowie des Vorort-Vereins im allgemeinen, am heutigen Tage an.

Jetzt aber erstma Pause mitte Komplimente.

Anfangs noch ohne Angst, kamen die "Grünen" einige Male vor das Berliner Tor, fielen aber meist durch schlechte Schußhaltung oder Schwäche im Schußbein auf. Nach der etwas überraschenden Führung durch den unglaublichen "Körper" (hab ihr "Men in Black" gesehen???) im Gehäuse der ewig Unterklassigen (Bodo Rudwaleit is`n Scheißdreck dajegen!) ging der Kampf für unsere Truppe richtig los. Jetzt wußten wir, daß dies heute der erste und einzige Punktspiel-Sieg EF`s in der Neuzeit gegen , ich sag jetz nur noch "die", werden könnte. Das Tor wurde durch hunderte Kehlen mit dem Wort "Bibo" bejubelt. Anschließend gabs richtig fette Zweikämpfe, die manchmal an rohes Kalbfleisch erinnerten. Hardcore-Fouls in Hülle und Fülle, jedoch kaum mit Verwarnungen geahndet, ermunterten uns diese harte Linie fortzuführen. Mit Pöbeln und Anfeuerung hob man auch die Kampfbereitschaft unseres Teams. Ausgerechnet der Elfmeter von "denen", war aber unserer objektiven Ansicht nach, kein solcher. Nach erfolgreicher Aufwiegelung unseres Torwart-Titans, hielt dieser den Elfer. Nun war klar, wer der 2. Hauptdarsteller in dieser Sesamstrasse war , die Nr. 6. Jetzt war Halbzeit, Dank des verschossenen Strafstoßes führten wir immer noch 1:0. Im 2. Abschnitt hatten "die" auch Chancen , wie z.B. die Billiard-Aktion: "die"--->Sony--->"die"--->Pfosten!!! Also hatten wir trotz einiger Aufregung ein sicheres Gefühl. Insbesondere weil schnell und gefährlich gekontert wurde. Nicht gerade überraschend also, daß das 2:0 durch einen schnellen Vorstoß von Oki, über Polski, dann durch Sommi perfekt abgeschlossen wurde. Wie paralisiert trabten "die" nun herum. Nochmal zum Thema Kalbfleisch: Wölki entging nur knapp dem Roten Karton, als er wiederholt, die von mir so bevorzugte Blutgrätsche einsetzte und "dem" aufs Band drosch! Kurzerhand musste er gegen den "Weißen" ausgewechselt werden, der frischen Wind mitbrachte und einige gute Aktionen hatte. Erst kurz vor Schluß kamen "die" zum Anschlußtreffer, was nicht mal der frisch eingewechselte Brokow verhindern konnte. Da jedoch die Uhr des Schiris nicht auf Mitteleuropäische Zeit eingestellt war, konnte der natürlich nicht pünktlich abpfeifen. Genau nach 60 min (kleiner Scherz) Nachspielen, konnten wir endlich den Platz stürmen und unsere Liebsten herzen. Wir gratulierten zum Sieg gegen die verhassten "die". Eigentlich logisch, daß sich Menschen gegen Plüschtiere durchsetzen, oder?

Aber Spaß bei Seite, eine Super Mannschaftsleistung. Besonders stark waren meiner Ansicht nach Junnar mit J., Andre Siewert, Wölki ( bis auf unüberlegte Ausrastellis), Mirko, Polski, Sommi und Oki. Auch Kampfkatze Topper störte erfolgreich die Kreise von "denen".

   
©2002 Haschi